Betrifft: Schweiz
- georgunbehaun
- Jul 20, 2024
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Oh liebliches Land der tapferen Eidgenossen, des flüssigen Käses und der hohen Gipfel, du vergoldetes Kleinod mit heftigem Sprachfehler, du verwunschenes Alpenparadies in der Mitte Europas - Du bist völlig überflüssig. Und zu teuer. Und zu hochnäsig. Und überhaupt.
Es ist ein Mirakel, warum es Dich - zumindest als Volk - überhaupt noch gibt, angesichts der holzigen Libido und der verbogenen DNA, wie man sie bei so manchen Insel- und Bergvölkern häufig antreffen kann. Auch die gutturalen Lautmalereien deiner krächzigen sogenannten Sprache - zumindest in der annähernd deutschen Variante - tragen ebenfalls nicht zur normalsterblichen Kopulationsbereitschaft bei.
Eingesperrt zwischen eisigen Dreitausendern, sitzen Deine Stammesmitglieder in ihren steingen Wutzen, isoliert von dem Rest der Menschheit und schnitzen hässliche Faschingsmasken. Den aufrechten Gang erlernten die Alm-Öhis erst nach genauer Beobachtung des Heers von Hannibal bei seiner Alpenüberquerung, inklusive der Elefanten. Kultur findet dort nicht statt, nur in Sachen Esskultur hat der Stamm der Menschheit ein wenig zu bieten: Höhepunkt ist der Zibatli, ein Schnaps aus Wildpflaumen. Ansonsten? Rösti. Das war’s dann aber auch.
Hervorstechende Charaktereigenschaften Deiner Helvetier waren und sind Geiz, Raffsucht, Neid und Fleiß. Deshalb wurden sie im Mittelalter gerne als Söldner von reichen Edelleuten zum professionellen Totschlagen angestellt. Der Rest beschäftigte sich meist mit dem Basteln von Uhren jeden Formats, dem Abbau von Schokolade in Kakaominen oder dem Gründen von Banken. Letzteres ist ja bekanntlich eine beliebte Form legalen Betrugs, was von den xy Eidgenossen im Laufe der Zeit perfektioniert wurde.
Im letzten Jahrhundert wurde es hier und da eng für das Heidi-Land, als die Nazis in Deutschland, Italien und später auch via Frankreich die kleinen Schweizer einkreiste. If you can’t beat them, join them - das dachten sie sich wohl, und taten sich mit den braunen Horden zusammen in Sachen jüdische Besitztümer im allgemeinen und Kriegsfinanzierung im besonderen. Das war richtig erfolgreich, zumindest für die Schweiz.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entdecktest Du, Land der Berge und Seen, dein Herz für andere, speziell für deren Geld. Da wart Ihr sehr demokratisch und fair, denn Ihr stelltet nicht zuviel Fragen und konzentriertet Euch aufs Abkassieren. Und so fand die Habe der Verfolgten bei Euch eine neue Heimat: der Mitglieder krimineller Organisationen und die internationale Gemeinschaft korrupter Politiker und Diktatoren. Völker der Welt, schaut auf dieses Land!
Und heute? Da jammern Deine Nationalisten von der Schweizer Volkspartei von der Übermacht der EU, die euer kleines Schlumpfhausen erdrücken will. Währenddessen profitiert ihr wirtschaftlich am allermeisten von allen Ländern dieses Erdenrunds von der Europäischen Union.
So, und jetzt brauch ich einen Zibatli - einen großen.



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