top of page
Search

Betrifft: Engländer

Updated: Feb 2, 2024


Das Tolle an Inseln ist ihre Abgeschiedenheit von der restlichen Welt. Und das Problematische an den Eingeborenen von Inseln ist ihre Abgeschiedenheit von der restlichen Welt. Da wird man zwangsläufig irgendwann wunderlich. Manche fangen an, auf der falschen Straßenseite zu fahren und Fleisch mit Minze zu verfeinern. Der niedersächsische Gülle-Poet Dieter Wischmeyer hat es auf den Punkt gebracht: ein Blog über die Inselaffen - nicht ganz politisch korrekt.


"Die Nordsee war Jahrhunderte lang der beste Freund des Mitteleuropäers, denn sie hielt den Thommy auf Distanz. Wenn er schon mal ein Schiff bestieg, so konnte auch gleich den großen Turn hinlegen und den Neger oder den Inder ausrauben.


Die größte Seeräuberkolonie der Geschichte. wurde bewohnt von einem Menschenschlag, der – sofern männlich – aus blasierten Klemm-Schwulen besteht und – sofern neutral – aus hässlichen Stelzvögeln mit blaugefrorenen Beinen. Das, was zivilisierte Völker unter einer Frau verstehen, gibt es dort überhaupt nicht.

Die Inselwesen fressen Fisch aus alten Zeitungen, saufen schales Bier und sind neidisch auf die Deutschen, weil die den Nationalsozialismus vor ihnen erfunden haben. Um etwas von der faszinierende Welt des cholerischen Schwachsinns nachzuholen, sind ihre Zeitungen voller Hakenkreuze und Blitzkrieg-Geschichten.


Zur weiteren Volksbelustigung. halten sich die Inselmenschen eine durchfaulte Familie aus pferdegesichtigen Hühnerf*ckern, genannt die Royals. Deren Leben ist so verstrahlt, dass kein Drehbuch-Autor der Welt es sich hätte ausdenken können. So träumte sich der Prinzregent als Tampon in den Muttermund eines hochaufgeschossenen Rottweilers hinein. Darauf muss man erst mal kommen.


Richtig stolz ist der Brite auf seinen Humor. Man darf über alles lachen, solange ein paar Tote drin vorkommen. Niedergang und Verwesung sind die alltäglichen Freuden der Leute mit den roten Haaren. Seit einem halben Jahrhundert müssen sie erleben, wie sich das einst so stolze Empire in ein Dritt-Welt-Land, allerdings ohne Sonne verwandelt. Nicht mal mehr genug Sprit hat man, um die ferne Schwarzhaut oder den gelben Mann auszunehmen. Deshalb unterhält der Thommy ein Kolonialerlebnis Marke Nordirland. Hier wird noch mit richtiger scharfer zu Munition geballert, wie einst am Kap oder am Ganges.


Und eigentlich ist es auch egal, ob ein Bantu oder ein Kathole den Löffel abgibt, Hauptsache, er wird weidmännisch korrekt erlegt. Die Jagd nämlich ist der Upper Class schönstes Plaisir. Da verfolgt man mit einem ganzen Kavallerie-Schwadron ein einziges Füchslein und knallt aufgescheuchte Hühner ab. Da es aber nicht genug Füchse und Moorhühner gibt auf dem kargen Eiland, muss der Thommy ab und zu in irgendeinen Krieg ziehen, damit die Lower Class auch was vor die Flinte kriegt. Falkland, Balkan, Afghanistan oder der Irak, die Moorjäger haben immer ihren Spaß.

Doch eines, das fuchst den Thommy ganz gewaltig: Drüben auf der anderen Seite der ekligen Nordsee lebt ein Volk von Doofköppen, das Ihnen nicht nur die durchgeknallten Windsors eingebrockt hat, sondern auch noch einen BMW-Motor in dem Rolls-Royce. Nun ist aber Schluss. Demnächst werden sie wohl uns überfallen.


Rein historisch gesehen wären sie ja auch mal dran."

 
 
 

2 Comments


georgunbehaun6
Nov 20, 2023

… just one word: brexit

Like

Michael Branham
Michael Branham
Nov 19, 2023

Servus Schorsch. What happened ? Seems one of these Brits really pissed you off :):):)

Like

Designed by SCHOSCHWORX 2023

bottom of page